Die gefühlte Barriere vor Personal Assistance:

Arbeit delegieren an einen persönlichen Assistenten

Wie Sie den Schritt zum Delegieren ganz einfach gehen

Manches machen wir nie, aus dem einfachen Grund, weil wir es noch nie gemacht haben. Weil wir Neues, und sei es unbewusst und sei es noch so positives Neues, fürchten. Hält Sie noch etwas zurück, Ihre To-do-Liste mit alltäglichen Lästigkeiten von jemandem anderen abarbeiten zu lassen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihrer Befreiung in drei Minuten Tür und Tor öffnen.

Personal Assistance zu nutzen hat ganz klar das Ziel, sich das Leben zu vereinfachen. Schon hier sind wir bei einem interessanten Phänomen angelangt: Der Mensch als Gewohnheitstier scheut Veränderungen. Da kann eine Veränderung noch so klar eine Vereinfachung bedeuten – zunächst einmal schieben wir sie gerne auf, weil ja irgendetwas danach nicht mehr so ist wie davor.

So kommt es, dass, wer lästige Aufgaben endlich delegieren möchte, oft noch sehr lange zwischen seinen To-do-Listen schwimmt, bevor er tatsächlich einen Personal Assistant, unseren Büroservice oder Concierge Service beauftragt.

Aller Anfang kann total einfach sein

Wenn wir in Weisheiten vom Typ „altes chinesisches Sprichwort“ kramen, Laotse vielleicht, oder im Volksmund, egal, irgendwo finden wir immer etwas wie dass auch eine lange Reise mit einem ersten Schritt beginnt.

Klingt immer noch mühsam, wegen der langen Reise? Genau. Doch mit Personal Assistance ist erfreulicherweise nur der erste Schritt zu tun, woraufhin die Reise durch angehäufte und neu hinzukommende lästige Aufgaben danach jemand anderer antritt. Ihr Personal Assistant eben.

Die 3-Minuten-Übung für den Start in viel mehr Freizeit

Wenn Sie in Erwägung ziehen, sich mit Personal Assistance von einer Menge Erledigungen zu befreien – weil Sie ja gerade so schon genug zu tun haben – haben wir hier ein einfaches Rezept für Sie. Reißen Sie die Barriere ein, in zwei bis optional drei Schritten!

  1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und schreiben Sie ganz hemmungslos – weil Sie das ja auch nie jemandem zeigen müssen – auf, was a) endlich schon mal erledigt werden hätte sollen (z.B. Kleider in die Änderungsschneiderei bringen, Rasenmäher reparieren lassen) und was b) wiederkehrend ist und regelmäßig erledigt gehört (z.B. Unterlagen für den Steuerberater sortieren).
  2. In Ihrer Liste markieren Sie jetzt den Punkt, der Sie aktuell am meisten nervt, so in seiner „Unerledigtheit“, und vielleicht drei andere Punkte, die jetzt am dringendsten erledigt werden müssen. Dann Liste an Ihren künftigen Personal Assistant schicken. Oder:
  3. Wenn Sie die Liste jetzt gerade noch nicht schicken wollten, dann vielleicht, weil irgendetwas, was draufsteht, Ihnen zu intim oder privat erscheint. Wenn das so ist, können Sie diese Punkte ja erstmal auf ein geheimes Dokument transferieren und nur den Rest stehen lassen. Und jetzt:

Abschicken und fertig! Keine Sorge, Ihr Personal Assistant stellt Ihnen dann schon alle etwaigen offenen Fragen, damit wirklich alles so erledigt wird, wie Sie es möchten. Ihr Personal Assistant von yair zumindest.

Noch Fragen? Oder gar Zweifel? Reden wir gerne darüber!

 

(Foto: © pict rider, Adobe Stock)

Diese Beiträge könnte Sie auch interessieren: Wie Personal Assistance Harmonie in Partnerschaften bringt | Büroservice schafft Me-TimeDelegieren so einfach wie noch nie | Personal Assistance als Retter des Privatlebens | Wie Sie Papierkram elegant erledigen

Folgen Sie uns